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Thorsten

unregistriert

1

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 22:51

Marc Lynn weint....

...Himmel ist das Video heavy :(

Klick mich

Thorsten

unregistriert

2

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 22:57

Und noch eins:

Klick mich

3

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 15:42

oha, Kloss im Hals :( :( :(

Thorsten

unregistriert

4

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 16:32

Für mich ist das noch immer surreal. Nie wieder ein Gotthard Konzert ? Nö, geht gar nicht in meinen Kopf.

5

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 19:22

Ich muss auch sagen, dass mir der Tod von Steve Lee sehr nahe gegangen ist. Obwohl in letzter Zeit viele Musiker gegangen sind, so hat mich noch kaum einer berührt. Sicher auch wegen der besonderen Tragik, die sich hier ereignet hat von einem auf den anderen Moment so ums Leben zu kommen. Und dann hatte er vor kurzem noch soviel Glück beim Autounfall.

Gotthard begleiten mich seit 1994 und waren einfach immer eine Konstante in meiner Musikwelt. Spätestens alle 2 Jahre konnte man mit einem Konzert rechnen. Ich habe sie 8x live gesehen und es ist immer wieder eine spezielle Magie in den Konzerten gewesen, speziell durch Steve Lee. Durch seine Musik und Stimme aber auch seine sympathische Art, die ihn wohlwollend von vielen anderen unterschieden hat, wird er immer unvergessen bleiben. Ich kann es auch irgendwie noch nicht glauben, dass das nie wieder so sein wird.

Höchsten Respekt auch vor der Pressekonferenz, dem Auftritt seiner Lebensgefährtin und der Band. Dass jetzt noch niemand weiß wie und ob es mit Gotthard weitergehen soll ist nur zu verständlich. Fand ich sehr schön zu sagen, dass egal was passiert - es passiert mit Respekt gegenüber Steve. Hoffen wir dass es so sein wird.

Thorsten

unregistriert

6

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 20:34

Ich persönlich bin irgendwie so betroffen als hätte ich ihn sehr gut gekannt......und ich wünsche mir das es NICHT weitergeht. Ich möchte nichts das es so endet wie mit Jaded Heart oder Survivor. Gotthard soll aufhören damit sie uns Anhängern als Legenden in Erinnerung bleiben. Jungbands wie HEAT zum Beispiel verzeihe ich das eher, aber Bands wie eben genannt, etablierte Bands, sollten das nicht tun. Gotthard würde für mich nie wieder Gotthard sein.

7

Samstag, 16. Oktober 2010, 14:23

Naja gut GOTTHARD ist eben ein wirtschaftlich wertvolles Label - ob man das so leicht sterben lassen will/kann wird sich zeigen.
Ansonsten hätte ich auch nichts dagegen wenn die Jungs unter einen neuen Namen weitermachen würden - ein potentieller Nachfolger von Steve Lee würde es unter dem alten Namen wohl sehr schwer haben bzw. am Anfang nur verlieren, schließlich ist Lee wohl nur schlecht ersetzbar.. 8|
Andererseits hätte ich auch nie gedacht daß man Steve Perry bei Journey ersetzen kann ... dabei hat das bereits zweimal sehr erfolgreich geklappt (lassen wir mal das Kapitel Soto außen vor).

8

Samstag, 16. Oktober 2010, 16:41

Ich denke das wird noch ne Weile dauern bis klar ist ob und wie es weitegeht.
Wenn sie denn weitermachen sollten, wäre auch die Variante wie bei Queen denkbar. Also Queen + Names des Sängers. Das wäre zumindest ne Abgrenzung zur Zeit mit Steve.

cameron poe

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Beiträge: 366

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9

Samstag, 16. Oktober 2010, 17:31

Ich glaube es kommen mal diverse Veröffentlichungen (Best of, unveröffentlichte Stücke) und nach 1-2 Jahre Pause gehts weiter
AOR, Melodicrock, Melodic-Hardrock, Hardrock

10

Samstag, 16. Oktober 2010, 18:00

....ich habe Gotthard das erste mal 1992 Live gesehen....und wie schon einmal früher erwähnt finde ich sie Live inzwischen total öde(Hausfauenrock ala Bon Jovi).........ich finde aber sie sollten sich Zeit lassen und weiter machen......unter einem anderen Namen von vorne anfangen finde ich nicht so doll...naja kommt Zeit kommt Rat......warten wir mal ab......war aber schon ne' geile Stimme......... :wacko:

Thorsten

unregistriert

11

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:33

Interview mit der Mutter:

Klick mich


ganz unten dann noch ein Video





.

Thorsten

unregistriert

12

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:44

Der Mensch Steve Lee:

Wir waren zusammen in Thailand in den Ferien, auf der kleinen Insel Ko Samet. Steve war krank. Vor der Abreise liess er sich in der Schweiz noch einen Weisheitszahn ziehen. In Thailand war es dann extrem feucht und heiss. Und die Wunde wollte einfach nicht verheilen. Steve hatte starke Schmerzen und musste dauernd Medikamente schlucken.

Wir bangten sehr um ihn. Auf Ko Samet hat es kein Spital, den Ärzten dort trauten wir auch nicht richtig. Dennoch liess er sich nicht viel anmerken, blödelte am Strand rum und ging mit uns tauchen. Er war voller Leben und wollte uns die Ferien nicht verderben. So war er, der Steve. Er dachte immer zuerst an die anderen. Und erst am Schluss an sich selbst.

Lustig war immer, wenn er den Sänger Demis Roussos imitierte. Steve konnte seine Stimme perfekt nachahmen. Plötzlich hörte man Hits wie «Goodbye My Love, Goodbye» oder «Rain and Tears» und glaubte, Roussos selbst stehe da. Das war ein Running Gag unter uns. «Staying Alive» von den Bee Gees war auch so ein Heuler, den er privat oft sang – mit ganz hoher Stimme. Wir kugelten uns vor lachen!

Steve hörte praktisch immer Musik. Zu seinen Lieblingsbands gehörten Deep Purple, Led Zeppelin und die Eagles. Als wir mit Deep Purple auf Tournee waren, sagte er mir mal: Besser kanns nicht mehr werden.

Bekanntlich war Steve nicht nur ein hervorragender Sänger und Schlagzeuger. Er war auch am Klavier und auf der Gitarre talentiert. Das hat aus ihm auch so einen tollen Songwriter gemacht. Weil er die Melodien auch auf den Instrumenten spielen konnte.

Steve interessierte sich aber noch für andere Dinge. Er liebte Filme. «Das Boot» lief bei uns fast ununterbrochen im Tourbus. Er mochte aber auch Dokumentarfilme. Da lernt man was dazu, meinte er jeweils. Worauf er nicht so abfuhr, waren die ganzen Action-Filme aus Hollywood.

Fasziniert war er von den japanischen Gärten in Kyoto. Er las viele Bücher darüber, war ein grosser Fan. Wohl deswegen war er auch so stolz auf seine eigene Bonsai-Zucht.

Steve war auch ein sehr treuer Mensch. Rockstars sind ja manchmal ein bisschen unverblümt, was Treue angeht – besonders, wenn sie auf Tournee sind. Steve hat die Frauen aber nie ausgenutzt. Mit einem Groupie ein Gschleipf anzufangen, kam ihm nicht einmal im Traum in den Sinn. Obwohl es ihm an Möglichkeiten gewiss nie gemangelt hätte. Doch dafür hatte er viel zu viel Respekt vor den Frauen. Vor den Menschen allgemein. Steve war ein durch und durch aufrich­tiger Mensch.»

Thorsten

unregistriert

13

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:45

Der Bruder:

Herr Lee, unser herzlichstes Beileid. Wie geht es Ihnen?
Tomaso Lee: Wir weinen alle, sind schockiert. Aber wir halten zusammen. So wie wir es schon immer gemacht haben.

Wie verkraften Ihre Eltern den Tod Ihres Bruders?
Den Umständen entsprechend sehr gut. Mutter ist gefasst. Sie sagt: «Gott sei Dank konnte er so sterben – in einem Moment, wo er glücklich war.»

Wie haben Sie von Steves Tod erfahren?
Ich war mit meinem Vater fort. Er brachte mich netterweise in die Garage, weil ich meinen Töff vorführen musste. Doch dann musste er rasch wieder nach Hause zu Mutter. Sie sitzt im Rollstuhl und benötigt seine Hilfe. Als ich eine halbe Stunde später heimkehrte sagte mein Vater zu mir: «Absitzen!» Und dann haben sie es mir erzählt. Meine Schwester Karin in der Schweiz hatte sie kurz zuvor angerufen.

Sind Sie nicht zornig, weil Ihr Bruder so früh und auf tragische Weise aus dem Leben gerissen wurde?
Nein. Wenn man so sterben darf wie Steve, ist es doch am besten. Er starb auf dem Höhepunkt seines Lebens. Steve kam, siegte und starb! Was bleibt uns anderes übrig, als das Schicksal zu akzeptieren? Der Herrgott wollte es so und fertig. Dennoch: Innerlich werden wir noch lange um Steve weinen.

Wie geht es jetzt bei Ihnen in Spanien weiter?
Wir besuchen die Beerdigung nächste oder übernächste Woche in der Schweiz. Aber dann kehren wir wieder nach Spanien zurück. Unsere Eltern wollen nicht mehr fort aus diesem schönen Land. Meine Eltern sind glücklich hier.

Werden Sie nach diesem tragischen Schicksalsschlag je wieder Harley fahren?
Steve und ich sind schon immer Töff gefahren. Für uns zwei Brüder war der jährliche Harley-­Umzug Love Ride in der Schweiz immer das Wichtigste, was wir zusammen gemacht haben. Da war er jeweils richtig glücklich gewesen.

Thorsten

unregistriert

14

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:48

Der Bürgermeister:

Sein Leben und seine Lebensleistung sollen nun gewürdigt werden. Roberto Bizzozero (45), Bürgermeister von Steves Heimatdorf Porza TI, sagt: «Wir wollen ein Theater oder eine Strasse nach Steve Lee benennen.» Zudem laufen Verhandlungen, ihm einen Gedenkstein in den Bergen zu widmen – oder gar ein Monument. Der Gotthard-Sänger soll auf dem Gotthard verewigt werden.

Thorsten

unregistriert

15

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:54

Steve Lee (†47) war beliebt in seiner Wohngemeinde. Vor seinem Haus liegt ein Blumenmeer. Die Nachbarn sind erschüttert.

Nachbarn im Video

Thorsten

unregistriert

16

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:56

Musikexperte Rolf Schlup hat Gotthard aufgebaut – und ist vom Tode Steve Lees tief bestürzt. Dass die Band ohne ihren Sänger weitermacht oder Ersatz sucht, sieht er nicht.

Video

Thorsten

unregistriert

17

Samstag, 16. Oktober 2010, 19:58

Trotz Schneewarnungen am Gotthard findet die Gedenkfeier für Steve Lee (†47) am kommenden Sonntag statt. Lesen Sie hier aus erster Hand alle Infos zur Veranstaltung.

Offizielle Mitteilung der Band
Am Sonntag, den 17. Oktober 2010 wird eine öffentliche Gedenkfeier für den letzte Woche tödlich verunglückten Gotthard-Sänger Steve Lee stattfinden. Die Abschiedsfeier findet beim Hospiz auf dem Gotthardpass statt – am gleichen Ort, an dem vor knapp einem Jahr auch das Jubiläumskonzert der Band stattfand. Ab 10.00 Uhr wird eine für jedermann zugängliche Gedenkstätte geöffnet, gegen 13.00 Uhr ist eine Ansprache von zwei Kapuzinermönchen, Bruder Marzello und Bruder Edi, auf Deutsch und Italienisch geplant.

Der 17. Oktober 2010 ist zugleich der letzte Tag, an dem der Gotthardpass geöffnet sein wird. Der Busverkehr auf den Berg ist bereits eingestellt, es werden vom Bahnhof Airolo TI aus allerdings im regelmässigen Takt Sonderbusse eingesetzt.

Auf der Tessiner Seite der Passstrasse sind Parkplätze vorhanden, allerdings kann es aufgrund des zu erwartenden grossen Besucheraufkommens zu Rückstaus und Engpässen kommen. Auch wird aufgrund der bereits leicht winterlichen Wetterprognosen der Strassendienst das gesamte Wochenende über im Dauereinsatz sein.

Auf dem Berg selbst erwarten die Trauergäste das geöffnete Hospiz sowie einige Gastronomiestände, die für die weitere Verpflegung der Besucher garantieren.

Allen Gästen wird dringend warme Kleidung empfohlen, da die Temperaturen auf dem Gotthard um einiges kälter sind als im Tal.
So kommen Sie zur Gedenkfeier

Sonderbusse – Fahrplan

Hinfahrt:
Bahnhof Airolo – Gotthard Hospiz
09:10 Uhr
10:10 Uhr
11:10 Uhr
12:10 Uhr

Parkplatz Motto Bartola – Gotthard Hospiz
09:30 Uhr
10:30 Uhr
12:30 Uhr

Rückfahrt:
Gotthard Hospiz – Parkplatz Motto Bartola – Bahnhof Airolo
ab 15:15 Uhr im Halbstundentakt

Thorsten

unregistriert

18

Samstag, 16. Oktober 2010, 20:01

Sie haben das Drama mit eigenen Augen gesehen. Was ist passiert?
Remo Buob: Es ist furchtbar. Wir müssen die Tragödie erst ver­arbeiten. Über den genauen Unfallhergang kann ich mich nicht äussern. Erst müssen die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen sein. Nur eins: Wir hätten alle 22 tot sein können. Es war Schicksal, dass es aus­gerechnet Steve getroffen hat. Es ist unerklärlich, weshalb gerade ihn.

Was ist an dem Gerücht dran, dass Sie fahrlässig in einen ­Tornado hineingefahren sind?
Absoluter Unsinn! Die Strasse war auch nicht nass. Wir mussten auf dem Pannenstreifen anhalten, weil ein Motorrad ­einen technischen Defekt hatte. Dann begann es leicht zu regnen. Also stülpten wir unseren Regenschutz über. Wir befanden uns alle auf dem Pannenstreifen.

Und dann?
Die Strasse war schnurgerade. Plötzlich kam ein Lastwagen auf uns zugerast. Er musste mit etwa 120 Stundenkilometern unterwegs gewesen sein. Der Truck befand sich aus noch unerklärlichen Gründen auf dem Pannenstreifen, sein Anhänger streifte ein paar unserer Motorräder. Eines erfasste Steve.

Wie hat der Fahrer reagiert?
Eigentlich vorbildlich. Er bremste sofort, daher die Bremsspuren auf dem Pannenstreifen. Er rannte sofort zurück zur Unglücksstelle. Was er danach machte, weiss ich nicht. Wir kümmerten uns alle um Steve, parallel dazu regelten wir den Verkehr. Wir haben alle gemeinsam um Steves ­Leben gekämpft. Unsere Gruppe hat sehr gut funktioniert.

Wie lange haben Sie versucht, Steve zu reanimieren?
Es müssen wohl rund 45 Minuten gewesen sein. So genau weiss ich es nicht. Wir haben jegliches Zeitgefühl verloren. Die Polizei war sehr schnell vor Ort. Dann kam ein Helikopter. Soweit ich es aber beurteilen kann, war Steve auf der Stelle tot. Er hat sich nicht mehr bewegt. Wir haben alle Wiederbelebungsversuche unternommen. Und parallel dazu den Verkehr geregelt. Steve blutete nicht. Seine Todesursache ist noch unklar. Es ist unfassbar.

Wie lange kannten Sie Steve?
Über ein Jahrzehnt. Wir lernten uns an einem Gotthard-Konzert kennen. Seine Freundin Brigitte kenne ich noch länger. Durchs Biken sind wir uns sehr nahe gekommen. Wir sind als Freunde in die USA ­gereist, wollten in der Gruppe Ferien machen. Diese Reise war Steves Lebenstraum.

Wie fühlte er sich vor seinem Tod?
Ich habe ihn noch nie so zufrieden gesehen. Wirklich. Er war ruhig, völlig entspannt. Er konnte total abschalten, fühlte sich vögelifrei. Wir sassen ja erst zwei Tage auf dem Töff, als es zum Unfall kam. Steve hat den ganzen Tag gesungen. Brigitte sass hinter ihm. Die Arme eng um ihn geschlungen. Die beiden waren sehr glücklich. Und es war auch wunderbar mit Gotthard-Bassist Marc Lynn. Die beiden haben über neue Lieder gesprochen, die sie hier in den Ferien schreiben wollen. In seinem früheren ­Leben muss Steve ein Indianer gewesen sein. Er war begeistert von der Schönheit und der unendlichen Weite des Landes. Er fühlte sich daheim.

Sie organisieren seit 20 Jahren Bike-Touren durch die USA. Ist Ihnen so was schon mal passiert?
Bis anhin hatten wir nur positive Erlebnisse. Zum Glück!

Werden Sie weiterhin Touren organisieren?
Ich weiss es nicht. Ich habe ­momentan andere Sachen im Kopf, als daran zu denken, wieder mit dem Töff durch Amerika zu fahren. Ich muss die Tragödie erst verarbeiten. Eines ist klar: Wir werden noch lange nicht in den Alltag zurückkehren können.

Und wie geht es der Gruppe?
Wir 21 Überlebenden spüren uns als Einheit, geben uns ­gegenseitig Kraft und Mut, weinen und trauern zusammen. Diese Verbundenheit stützt uns momentan sehr.

Thorsten

unregistriert

19

Samstag, 16. Oktober 2010, 20:04

Nach dem tragischen Unfall von Steve Lee (†47) am Dienstag vor einer Woche in der Nähe von Las Vegas tauchten plötzlich Gerüchte auf, dass es vom toten Gotthard-Sänger noch bisher unveröffentlichte Songs gebe

Klick

20

Samstag, 16. Oktober 2010, 22:24

Vielen Dank für die Infos :!: :(

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