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1

Samstag, 9. Dezember 2017, 21:12

Magnum - Lost On The Road To Eternity


2

Samstag, 20. Januar 2018, 15:22

Das Album ist klasse, halt Magnum. Natürlich alles schon mal da gewesen, aber halt einfach gut.

djrene

Admin

Beiträge: 1 124

Wohnort: Breitenthal

Beruf: Reha-Techniker/Medizinprodukteberater

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3

Samstag, 20. Januar 2018, 17:38

Das Cover kann locker mit jeder Peinlichkeit von Riot mithalten. :rolleyes:

4

Dienstag, 30. Januar 2018, 22:32

Platz 8 in den deutschen Charts und ein Bericht in der Südwest Presse, kaum zu glauben!


Magnum: Mit 20. Album auf dem Weg in die Ewigkeit

Christoph A. Schmidberger 30.01.2018

Die größten Erfolge feierte Magnum in den 1980er und 90er Jahren mit progressiv arrangiertem Hardrock, bei dem die Band um Gitarrist Tony Clarkin und Sänger Bob Catley mehr Wert auf Atmosphäre denn auf Rockplattitüden legte. Rodney Matthews’ fantasievoll gestaltete Plattencover, ambivalente Texte, in bombastische Keyboardklanglandschaften eingebettete Gitarren etwa in „Sacred Hour“, „On A Storyteller’s Night“, „How Far Jerusalem“ und „Don’t Wake The Lion“ versetzten Fans in fantastische Welten. Auch in der Ulmer Donauhalle zeigten die Briten im November 1986 eine erfolgreiche, energiegeladene Show. Dennoch blieb die Band ein Geheimtipp.

Mit ein paar mäßig erfolgreichen Singles und Alben schaffte sie den großen Durchbruch nicht. Nach einer vorübergehenden Trennung avancierte Magnum nach 2001 immerhin zu einem der solidesten Clubacts im europäischen Tourgeschäft – so gut wie alle zwei Jahre dreht sich für die Birminghamer das Hamsterrad aus Studioarbeit und Tourstress.

Warum tun sich Musiker im Rentenalter das noch an? Immerhin ist Songwriter Clarkin schon 71, Catley, dessen Stimme leider nachgelassen hat, 70 Jahre alt. Magnum ist dabei kein Einzelfall: So unterschiedliche Bands wie Asia, Saga, Saxon weisen ähnliche Laufbahnen auf. Die Antwort liegt, neben der Leidenschaft für die Musik, teilweise in jüngeren Kollegen, die ausgeschiedene Musiker ersetzen. Bei Magnum spielt seit 17 Jahren Al Barrow (49) Bass, seit vergangenem Jahr unterstützt von Drummer Lee Morris (48) und Keyboarder Rick Benton (50).

40 Jahre nach dem Studiodebüt erschien nun mit „Lost On The Road To Eternity“ (SPV Steamhammer) ihr 20. Album. Das besteht zwar weitgehend aus den gewohnten Zutaten, wirkt durch präsentere Keyboards aber frischer. Gerade die Neuzugänge lassen den Sound zugleich charmant-nostalgisch nach 80er-Jahre-Fantasy klingen. Den Titelsong singt Catley mit Tobias Sammet (Edguy), der ihn zu seinem erfolgreichen All-Star-Projekt Avantasia holte – und damit Magnum auch neue Fans bescherte. Glanzlichter: „Show Me Your Hands“ mit Synthie-Mittelteil und das balladeske, sich wuchtig aufbauende „Storm Baby“.

Damit sind Magnum in Deutschland mit Platz 8 in den Charts nun erfolgreicher denn je. Und bei Konzerten haben sie Eines anderen Bands ihrer Generation voraus: Neues Material steht gleichberechtigt neben den Klassikern – auf dem Weg in die Ewigkeit.

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Donnerstag, 1. Februar 2018, 21:08

Sehr treffender Bericht. Nachdem ich die letzten Veröffentlichungen von Magnum „nur“ gut fand, gefällt mir die neue sehr gut.
Das mit dem Charteinstieg auf Platz 8 sagt natürlich nichts über die Verkaufszahlen. Vielleicht hilft hier auch ein „strategisch“ gut gewählter Veröffentlichungstermin.

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